Wer eine Pfanne sucht, steht vor Regalen mit Preisen zwischen 12 und 180 Euro. Der Unterschied liegt weniger in der Marke als im Material – und darin, was Sie damit vorhaben.
Beschichtete Pfanne
Die richtige Wahl für Spiegelei, Pfannkuchen, Fisch und alles, was gerne kleben bleibt. Sie brauchen wenig Fett, und die Reinigung geht schnell.
Der ehrliche Teil: Jede Beschichtung ist ein Verschleißteil. Bei täglichem Gebrauch hält sie erfahrungsgemäß zwei bis fünf Jahre. Sie verlängern die Lebensdauer deutlich, wenn Sie Holz- oder Kunststoffwender verwenden, die Pfanne nicht leer stark erhitzen und sie nicht in die Spülmaschine geben – auch wenn sie als spülmaschinengeeignet verkauft wird.
Bei sichtbar zerkratzter oder abblätternder Beschichtung gehört die Pfanne ersetzt.
Edelstahlpfanne
Unverwüstlich, spülmaschinenfest, für hohe Temperaturen geeignet. Ideal zum scharfen Anbraten von Fleisch und für Saucen, die man anschließend im selben Topf ablöscht – der Bratensatz ist hier ein Vorteil, kein Problem.
Dafür braucht sie Technik: Pfanne heiß werden lassen, dann Öl hinein, dann das Bratgut – und es zunächst liegen lassen, bis es sich von selbst löst. Wer sofort wendet, bekommt Ankleben. Das ist Gewöhnungssache, keine Materialschwäche.
Gusseisen
Speichert Hitze wie kein anderes Material und hält bei guter Pflege Jahrzehnte – nicht selten länger als die Küche. Gut für Steaks, Bratkartoffeln und alles, was eine kräftige Kruste bekommen soll.
Zwei Nachteile sollten Sie kennen: Das Gewicht liegt bei 1,5 bis 3 Kilogramm, was beim Anheben mit einer Hand zur Belastung wird. Und die Pfanne will eingebrannt und trocken gelagert werden, sonst rostet sie.
Induktion: die eine Angabe, auf die es ankommt
Nicht jede Pfanne funktioniert auf einem Induktionsfeld. Sie braucht einen magnetischen Boden. Der einfachste Test zu Hause: Ein Kühlschrankmagnet muss am Pfannenboden deutlich haften. Bei uns steht die Induktionseignung bei jedem Artikel in den Angaben.
Die passende Größe
Für ein bis zwei Personen reichen 24 Zentimeter, für vier Personen sind 28 Zentimeter praktischer. Wichtig ist das Verhältnis zur Kochstelle: Ein Pfannenboden, der deutlich größer ist als das Kochfeld, wird am Rand nicht heiß, und Sie braten ungleichmäßig.
Zu Küche und Kochen
Pfannen: beschichtet, Edelstahl oder Gusseisen?
Wer eine Pfanne sucht, steht vor Regalen mit Preisen zwischen 12 und 180 Euro. Der Unterschied liegt weniger in der Marke als im Material – und darin, was Sie damit vorhaben.
Beschichtete Pfanne
Die richtige Wahl für Spiegelei, Pfannkuchen, Fisch und alles, was gerne kleben bleibt. Sie brauchen wenig Fett, und die Reinigung geht schnell.
Der ehrliche Teil: Jede Beschichtung ist ein Verschleißteil. Bei täglichem Gebrauch hält sie erfahrungsgemäß zwei bis fünf Jahre. Sie verlängern die Lebensdauer deutlich, wenn Sie Holz- oder Kunststoffwender verwenden, die Pfanne nicht leer stark erhitzen und sie nicht in die Spülmaschine geben – auch wenn sie als spülmaschinengeeignet verkauft wird.
Bei sichtbar zerkratzter oder abblätternder Beschichtung gehört die Pfanne ersetzt.
Edelstahlpfanne
Unverwüstlich, spülmaschinenfest, für hohe Temperaturen geeignet. Ideal zum scharfen Anbraten von Fleisch und für Saucen, die man anschließend im selben Topf ablöscht – der Bratensatz ist hier ein Vorteil, kein Problem.
Dafür braucht sie Technik: Pfanne heiß werden lassen, dann Öl hinein, dann das Bratgut – und es zunächst liegen lassen, bis es sich von selbst löst. Wer sofort wendet, bekommt Ankleben. Das ist Gewöhnungssache, keine Materialschwäche.
Gusseisen
Speichert Hitze wie kein anderes Material und hält bei guter Pflege Jahrzehnte – nicht selten länger als die Küche. Gut für Steaks, Bratkartoffeln und alles, was eine kräftige Kruste bekommen soll.
Zwei Nachteile sollten Sie kennen: Das Gewicht liegt bei 1,5 bis 3 Kilogramm, was beim Anheben mit einer Hand zur Belastung wird. Und die Pfanne will eingebrannt und trocken gelagert werden, sonst rostet sie.
Induktion: die eine Angabe, auf die es ankommt
Nicht jede Pfanne funktioniert auf einem Induktionsfeld. Sie braucht einen magnetischen Boden. Der einfachste Test zu Hause: Ein Kühlschrankmagnet muss am Pfannenboden deutlich haften. Bei uns steht die Induktionseignung bei jedem Artikel in den Angaben.
Die passende Größe
Für ein bis zwei Personen reichen 24 Zentimeter, für vier Personen sind 28 Zentimeter praktischer. Wichtig ist das Verhältnis zur Kochstelle: Ein Pfannenboden, der deutlich größer ist als das Kochfeld, wird am Rand nicht heiß, und Sie braten ungleichmäßig.
Zu Küche und Kochen